Sehenswürdigkeiten im Zentrum von Bruneck

Bruneck – lebhaft und gleichzeitig ein Städtchen nach Menschenmaß. Im Kern historisch, rundherum natürlich ländlich. Bruneck ist vielfältig! Ein reichhaltiges Freizeitangebot, behagliche Gastlichkeit, naturbelassene Bergwelt der Dolomiten und der Zillertaler Alpen und das Aufeinandertreffen städtischer Kulturgeschichte und ländlicher Brauchtümer erhöhen die Faszination eines Aufenthaltes in der „Perle des Pustertales".

 

Stadtplan

Plan des historischen Stadtzentrums (mit Numerierung zum Download)

 Ursulinenkirche

Ursulinenkirche (1)

Zu Beginn des 15. Jhd. im gotischen Stil erbaut, die Freksen in der Kirche stammen von Johannes von Bruneck um 1420. Die Krypta des Ursulinenkirche ist der älteste Teil des ganzen Klostergebäudes, stammt aus der Zeit um etwa 1410; der Raum der Krypta ist fast leer, aber voller Atmosphäre - geheiligt durch jahrhundertelanges Schweigen der Totenruhe.

  
 Soldatenfriedhof

Soldatenfriedhof (2)

Die 77 italienischen Soldaten wurden 1932 in das neu errichtete Mausoleum in Pocòl, die 45 deutschen in das Ehrenmal auf dem Pordoipass umgebettet.
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 Schloss Bruneck

Schloss Bruneck (3)

Von welcher Seite man sich auch der Stadt nähern mag, immer erblickt man zuerst die schöne, große Bischofsburg, Schloss Bruneck.
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 RainkircheRainkirche (4)

Am Schlossberg - 1675 barockisiert - schöner Zwiebelturm mit interessantem Wappen.
  
 Stadtgasse

Stadtgasse (5)

Die malerische Stadtgasse, mit größtenteils mittelalterlichem Charakter und vier Stadttoren und interessanten Fresken. Das östliche Stadttor "Raintor bzw. Unterttainertor" (6) führt in die Oberstadt (7), die vom Palais Sternbach (8) beherrscht wird. In der Oberstadt finden wir auch die Mariensäule, ein Werk des Brixner Künstlers Michael Rasner (1661-1725), und wurde 1716 von Anton von Wenzl, Freiherr von Sternbach, gestiftet.
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 PfarrkirchePfarrkirche (9)

Mit wertvollem Kruzifix von Michael Pacher und 1983 erbauter Mathis-Orgel, die größte Südtirols. In der Mühlgasse, Nähe Pfarrkirche befindet sich ein Fresko.

  
 Stadtmuseum

Stadtmuseum (10)

Das Stadtmuseum für Grafik wurde 1995 in den restaurierten und adaptierten Postställen eröffnet, in denen in früheren Jahrhunderten die Pferde gefüttert wurden und die Postkutschen für die Reisenden bereitstanden.
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 HlGeist Kirche

Hl. Geistkirche (11)

Schöne, renovierte Barockkirche, erbaut in der Mitte des 14. Jahrhunderts. Barocke Darstellung der Taufe Christi von Franz Unterberger (1707-1776)

  
 Kapuzinerkirche

Kapuzinerkirche (12)

Das Kloster der Kapuziner (seit 1626 und die Kapuzinerkirche, im Sinne des Ordens sehr einfach gehalten. Wenn Sie die Dantestrasse weiter hochgehen, finden Sie an der Straßengabelung nach Dietenheim, eines der ältesten und schönsten Bildstöckel Tirols.

  
 FlorianitorFlorianitor (13)

Früher "Lucke" genannt, trägt eine Malerei des Südtiroler Künstlers Rudolf Stolz (1874-1960), die den Hl. Florian, das Brunecker Wappen und den Gründerbischof Bruno zeigt. In der Florianigasse ist der Hl. Florian, ein Werk des Brunecker Künstlers Josef Bachlechner (1871-1923) zu sehen.

  
 GrabenAm Graben

Eduard von Grebmer ist 1821 in Bruneck geboren. Er wurde 1861 zum Bürgermeister gewählt, wurde Abgeordneter im Wiener Reichsrat und im Tiroler Landtag. 1869 ernannte ihn der Kaiser zum Landeshauptmann von Tirol. Er verstarb 1875; die Bürger von Bruneck errichteten wenige Jahre später als Dank für seine großen Verdienste um die Stadt und das ganze Land ein Denkmal am Graben.

  
 Pacher

Werke Michael Pachers

Michael Pacher, einer der bedeutendstan Künstler der österreichischen Spätgotik wurde vermutlich in der näheren Umgebung von Bruneck geboren. Hier hatte der „Maister Michael maler zu Braunegk" auch seine Werkstatt und es entstanden zahlreiche Kunstwerke.

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 Volkskundemuseum

Volkskundemuseum in Dietenheim

Im ältesten Südtiroler Landesmuseum begegnen die Besucher den verschiedenen sozialen Schichten der ländlichen Gesellschaft der letzten Jahrhunderte.

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 Erdpyramiden

Erdpyramiden in Platten

Heute sind die Erdpyramiden von Percha als Pustertaler Sehenswürdigkeit sehr bekannt und viel besucht. Von Oberwielenbach bei Percha aus sind die Erdpyramiden über den gut markierten Wanderweg in ca. 45 Minuten erreichbar.

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 Pfarrkirche Gais

Pfarrkirche zum heiligen Johannes dem Evangelisten

Die Kirche von Gais ist eine der ältesten und interessantesten romanischen Landkirchen von ganz Tirol. Der Bau hat trotz der vielen späteren Veränderungen im Wesentlichen die ursprünglich romanische Gestalt bewahrt.

  
 Schloss Neuhaus

Burg Neuhaus

Die Geschichte von Neuhaus ist sehr abwechslungsreich:
Die Burg wurde zwischen 1241 und 1248 errichtet und verzeichnet bis heute eine lange Besitzabfolge. Interessant ist die dazugehörende Kirche (Maria Heimsuchung) aus dem 17. Jh.

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 Kulturweg Gais

Kulturweg.Gais

Der KulturWeg.Gais führt über die Bachscheide zum Schloss Neuhaus und lädt zum Meditieren und Verweilen ein. Denn entlang des Weges haben KünstlerInnen Werke installiert, mit
denen sie große Persönlichkeiten würdigen, die ehemals in Gais gelebt und gewirkt haben.

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 Helmmuseum

Feuerwehrhelmmuseum

Über 700 Ausstellungsstücke aus aller Welt zählt das Feuerwehrhelmmuseum in Gais. Darunter sind viele Sammlerstücke aus Leder, Metall, aus Ägypten, Thailand und Guatemala sowie aus vielen weiteren Ländern.

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