Die Geschichte von Neuhaus ist sehr abwechslungsreich: Die Burg wurde zwischen 1241 und 1248 in dem Gebiet errichtet, das Kunigunde, die Gemahlin Kaiser Heinrichs II., im Jahre 1033 dem Hochstift Bamberg schenkte. Dieses gab die Burg im Jahre 1130 den Herrn von Taufers zu Lehen. Auf Schloss Taufers residierten um 1240 die Brüder Hugo V. und Ulrich II. Um ihre eigene Herrschaft gegenüber dem Herrschaftsgebiet der Herrn von „Rodank" (Rodeneck) zu sichern, bauten sie an der Südgrenze ihrer Besitzungen eine neue Burg (Neuhaus).
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"Die Burg am Südende des Herrschaftsbereiches der Edlen von Taufers"
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