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Geschichte |
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Bruneck, 835 m ü.M, liegt inmitten eines weiten Talbeckens auf halbem Weg zwischen dem Eisenbahnknotenpunkt Franzensfeste und der Staatsgrenze bei Winnebach. Hohe Berge umrahmen die Umgebung: im Süden der Kronplatz (2.275 m), im Westen das Ast-Joch (2.169 m), im Norden der Sambock (2.396) und im Nordosten die gewaltige Rieserfernergruppe. |
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Im Norden öffnet sich das Tauferer Tal mit seiner Verlängerung, dem Ahrntal, das bis in die Gletscherwelt der Zillertaler Alpen und der Venedigergruppe reicht. Im Süden gelangt man bei St. Lorenzen, 3 km westlich von Bruneck, in das Gadertal. |
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Reischach verdankt seinen Namen der sagenhaften Burg „Rischon" und wurde erstmals um das Jahr 1020 als Siedlung erwähnt. 400 Jahre lang hatten die adeligen Herren von Rischon in der heute noch erhaltenen Angerburg ihren Stammsitz. |
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St. Georgen an der Ahr ist unstreitig eine der ältesten Siedlungen des Pustertales. Oberhalb des Dorfes sind zwei Sandhügel, die große und die kleine Pipe, auf welchen Spuren vorgeschichtlicher Wallburgen wahrzunehmen sind. |
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Stegen, Brückensiedlung mit römischem Ursprung, urkundlich erwähnt erstmals im Jahr 1000 in der Schenkung an Bischof Albuin, schöne Nikolauskirche im gotischen Stil. |
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Dietenheim, das Dorf der malerischen Edelansitze, das um das Jahr 1000 erstmals erwähnt wird. Volkskundemuseum mit schönen alten Bauernhöfen, gepflegte Landwirtschaft. |
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Aufhofen, bis 1370 Sitz des Brixner Amtsmannes, interessante Pfarrkirche und schöne Edelansitze, intakter Dorfkern mit schöner Agrarlandschaft. |
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Percha - von den Flußauen der Rienz über Wiesen, Wälder und Almen bis zu den Bergen der Rieserfernergruppe über 3.000 m. Hl. Kassianskirche mit römischen Meilenstein. |