Bruneck in Kürze

 

Historischer Rundgang durch Bruneck

 

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 1. Ursulinenkirche
Zu Beginn des 15. Jhd. im gotischen Stil erbaut, die Freksen in der Kirche stammen von Johannes von Bruneck um 1420. Die Krypta des Ursulinenkirche ist der älteste Teil des ganzen Klostergebäudes, stammt aus der Zeit um etwa 1410; der Raum der Krypta ist fast leer, aber voller Atmosphäre - geheiligt durch jahrhundertelanges Schweigen der Totenruhe.

 

 2.Soldatenfriedhof

Die 77 italienischen Soldaten wurden 1932 in das neu errichtete Mausoleum in Pocòl, die 45 deutschen in das Ehrenmal auf dem Pordoipass umgebettet.        

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 3. Schloss Bruneck

Von welcher Seite man sich auch der Stadt nähern mag, immer erblickt man zuerst die schöne, große Bischofsburg, Schloss Bruneck.

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 4. Rainkirche

Am Schlossberg - 1675 barockisiert - schöner Zwiebelturm mit interessantem Wappen

 

 5. Stadtgasse

Die malerische Stadtgasse, mit größtenteils mittelalterlichem Charakter und vier Stadttoren und interessanten Fresken. Das östliche Stadttor "Raintor bzw. Unterttainertor" ( 6. ) führt in die Oberstadt ( 7. ), die vom Palais Sternbach  ( 8. ) beherrscht wird. In der Oberstadt finden wir auch die Mariensäule, ein Werk des Brixner Künstlers Michael Rasner (1661 - 1725), und wurde 1716 von Anton von Wenzl, Freiherr von Sternbach, gestiftet.

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 9. Pfarrkirche

Mit wertvollem Kruzifix von Michael Pacher und 1983 erbauter Mathis-Orgel, die größte Südtirols. In der Mühlgasse, Nähe Pfarrkirche befindet sich ein Fresko.

 

 10. Stadtmuseum
Das Stadtmuseum für Grafik wurde 1995 in den restaurierten und adaptierten Postställen eröffnet, in denen in früheren Jahrhunderten die Pferde gefüttert wurden und die Postkutschen für die Reisenden bereitstanden.

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 11. Hl. Geistkirche
Schöne, renovierte Barockkirche, erbaut in der Mitte des 14. Jahrhunderts. Barocke Darstellung der Taufe Christi von Franz Unterberger ( 1707 - 1776)

 

 12. Kapuzinerkirche

Das Kloster der Kapuziner (seit 1626 und die Kapuzinerkirche, im Sinne des Ordens sehr einfach gehalten.

Wenn Sie die Dantestrasse weiter hochgehen, finden Sie an der Straßengabelung nach Dietenheim, eines der ältesten und schönsten Bildstöckel Tirols.

 

 13. Das Florianitor

Früher "Lucke" genannt, trägt eine Malerei des Südtiroler Künstlers Rudolf Stolz (1874 - 1960), die den Hl. Florian, das Brunecker Wappen und den Gründerbischof Bruno zeigt. In der Florianigasse ist der Hl. Florian, ein Werk des Brunecker Künstlers Josef Bachlechner ( 1871 - 1923 ) zu sehen.

 

Am Graben

Eduard von Grebmer ist 1821 in Bruneck geboren. Er wurde 1861 zum Bürgermeister gewählt, wurde Abgeordneter im Wiener Reichsrat und im Tiroler Landtag. 1869 ernannte ihn der Kaiser zum Landeshauptmann von Tirol. Er verstarb 1875; die Bürger von Bruneck errichteten wenige Jahre später als Dank für seine großen Verdienste um die Stadt und das ganze Land ein Denkmal am Graben.

 

 
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